DETLEF WULFF Sati(e)risch-Rea(a)les
DETLEF WULFF   Sati(e)risch-Rea(a)les

Musik

Ich spiele Gitarre, Snare, Repinique und Cajon.

 

Meist spiele ich Gitarre auf kleinen Veranstaltungen,

u.a. auf Sommerfesten von GEW und DGB,

auf Gemeinde- und Dorffesten, und in Seniorengruppen.

Rhythmusinstrumente spiele ich vor allem auf DEMOS.

Einige meiner öffentlichen Auftritte

Burg Waldeck Liederfest 2019

Drei kleine Videos vom Liederfest 2019

im Rahmen der "Open Stage" am 09.06.2019:

a) https://youtu.be/QXKDtydt5LQ

b) https://youtu.be/RmVy-Ek0eJs

c) https://youtu.be/ZQolD6VNnMU

GEW Streik am 21.10.2013 in Berlin

 

TAGESSPIEGEL - Auszug aus dem Liveblog zum Lehrerstreik

 

"Wir haben keine andere Möglichkeit, als zu streiken"

In vielen Berliner Schulen fällt am Montag wieder Unterricht aus: Die Pädagogen streiken erneut gegen Einkommensunterschiede zwischen angestellten und verbeamteten Lehrern. An dem Warnstreik beteiligten sich über 2.000 Lehrer, bei der Kundgebung auf dem Gendarmenmarkt waren bis zu 2.300 Demonstranten vor Ort.

 

10.45 Uhr: "Weine nicht, wenn der Nussbaum kommt" - Gitarrensound von der Bühne. Die Variation des Drafi-Deutscher-Songs findet nicht den gewünschten Anklang: Auch beim simplen Refrain - "Scheeres, Nussbaum und Wowereit, langsam läuft sie ab, eure Zeit" - singen die Lehrer nicht mit. Wie im Klassenraum: die Coolen sitzen hinten auf der Treppe und quatschen.

Nach Einschätzung des Polizeisprechers sind in der Spitze 2.300 Demonstranten auf dem Platz.

 

PS: Diese, meine beiden Songs, habe ich da gespielt.

GEW Streikwoche am 15.05.2013 in Berlin

Streikvideo:

http://www.youtube.com/watch?v=2gfUbxyYTVo&feature=youtu.be

Gedenkkonzert für Ulrich Roski am 05.10.2005

in Berlin, in der Kalkscheune

Ich WULFF, ein Berliner, jetzt Hackenheimer, bin dabei oder dabei gewesen!

Homepage:

Stand 11.01.2023

 

-   WER?    

Reinhard Mey

-   WAS?      

Das Haus an der Ampel

-   WANN?   

16.10.2022

-   WO?        

Baden-Arena, Offenburg

    

Wohnmobil ROLLER 41, Bj 2002

Unser neues altes HOBBY, Bj 2010

Leserbriefe, ein Hobby von mir, der letzte 07.12.22 in der "Allgemeine Zeitung":

Zur Pfarrgemeinde

St. Michael, die bis 2030

in die Großpfarrei Bingen übergehen soll.         

Erhaltenswert

 

Es ist schon sehr erstaunlich, dass auf Kosten von Großpfarreien vielleicht kleine Kirchen, wie hier die Kirche St. Michael in Hackenheim auf dem Prüfstand stehen könnten. Man kann daraus noch Kapital schlagen, wenn man das Grundstück verkauft und den Wertzuwachs des Grundstücks seit der Erbauung von St. Michael mit einbezieht. 

 

Es scheint so, als ob die Pharisäer nicht nur außerhalb der kirchlichen Strukturen zu finden sind. 

 

In den Anfängen des Christentums hatten sich kleine Gemeinden von unten her gebildet, Strukturen von oben her gab es da zum Glück noch nicht.

 

Es ist deshalb wichtig, dass die kleinen Gemeinden, gerade im ländlichen Bereich erhalten bleiben. Den meist älteren Menschen, kann man nicht lange Wege in sogenannten Großpfarreien zumuten, auch nicht, dass sie noch ihre gewohnten Kontakte vor Ort verlieren.

 

Statt kleine Kirchengemeinden abzuwickeln, sollte man sich überlegen, ob Kirchenpaläste wie in Limburg noch in die heutige Zeit passen. Auch die großen romanischen Dome in Speyer, Worms und Mainz sind in der Unterhaltung sicher teurer als die Kirche St. Michael in Hackenheim. Aber die sind halt touristische Anziehungspunkte und ökonomisch wertvoll. Vollere Kirchen und damit mehr Kirchensteuerzahler bringen sie aber nicht, und das hat die Kirche sich selbst zuzuschreiben.

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© Detlef Wulff