DETLEF WULFF Sati(e)risch-Rea(a)les
DETLEF WULFF   Sati(e)risch-Rea(a)les

Ich ging noch zur Schule...

1956-1961 Cäciliengrundschule Berlin

1961-1968 Marie-Curie-Oberschule Berlin

      Abi 1968, also jetzt Alt - 68iger


Meine erste Bewerbung 1967:

 -   "Lufthansa", Traumjob Pilot

 -   hat wegen Kurzsichtigkeit nicht geklappt

 -   seitdem bin ich "weit-sichtiger" geworden

 

1968-1974 Studium in Berlin

     FU (Freie Universität)

     PH (Pädagogische Hochschule)

     Abschluss PH Berlin: Mathematik

1976-1978 Studium TU Berlin

     ohne Abschluss: Psychologie

1979-1981 Fernuniversität Hagen

     ohne Abschluss: Sozialwissenschaften

1985-1987 Theologisch-Pädagogische Akademie

     Abschluss TPA Berlin: Theologie



V-Mann mit Wertstofftonne

Ich WULFF, ein Berliner, jetzt Hackenheimer, bin dabei oder dabei gewesen!

Homepage:

Stand 11.01.2023

 

-   WER?    

Reinhard Mey

-   WAS?      

Das Haus an der Ampel

-   WANN?   

16.10.2022

-   WO?        

Baden-Arena, Offenburg

    

Wohnmobil ROLLER 41, Bj 2002

Unser neues altes HOBBY, Bj 2010

Leserbriefe, ein Hobby von mir, der letzte 07.12.22 in der "Allgemeine Zeitung":

Zur Pfarrgemeinde

St. Michael, die bis 2030

in die Großpfarrei Bingen übergehen soll.         

Erhaltenswert

 

Es ist schon sehr erstaunlich, dass auf Kosten von Großpfarreien vielleicht kleine Kirchen, wie hier die Kirche St. Michael in Hackenheim auf dem Prüfstand stehen könnten. Man kann daraus noch Kapital schlagen, wenn man das Grundstück verkauft und den Wertzuwachs des Grundstücks seit der Erbauung von St. Michael mit einbezieht. 

 

Es scheint so, als ob die Pharisäer nicht nur außerhalb der kirchlichen Strukturen zu finden sind. 

 

In den Anfängen des Christentums hatten sich kleine Gemeinden von unten her gebildet, Strukturen von oben her gab es da zum Glück noch nicht.

 

Es ist deshalb wichtig, dass die kleinen Gemeinden, gerade im ländlichen Bereich erhalten bleiben. Den meist älteren Menschen, kann man nicht lange Wege in sogenannten Großpfarreien zumuten, auch nicht, dass sie noch ihre gewohnten Kontakte vor Ort verlieren.

 

Statt kleine Kirchengemeinden abzuwickeln, sollte man sich überlegen, ob Kirchenpaläste wie in Limburg noch in die heutige Zeit passen. Auch die großen romanischen Dome in Speyer, Worms und Mainz sind in der Unterhaltung sicher teurer als die Kirche St. Michael in Hackenheim. Aber die sind halt touristische Anziehungspunkte und ökonomisch wertvoll. Vollere Kirchen und damit mehr Kirchensteuerzahler bringen sie aber nicht, und das hat die Kirche sich selbst zuzuschreiben.

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© Detlef Wulff