DETLEF WULFF Sati(e)risch-Rea(a)les
DETLEF WULFF   Sati(e)risch-Rea(a)les

Meine Bushaltestelle

Nun habe ich schon meine eigene Haltestelle, aber der scheiß Bus kommt immer noch nicht!

RAPS.O,DIE

Hackenheimer RAPS.O,DIE

gefällt mir besser als die

(Orbán-) ungarische ...

Mein neues i Phone x Plus

Kreatives

L y r i k

 

Zweizeiler

 

auf eine Zeile gebracht

 

für LehrerInnen und ErzieherInnen

 

 

Altersteilzeit - das ist klar - / macht so manche Krankheit rar.

Ohne die Ermäßigungsstunde / geht man im Alter vor die Hunde.

Zu viele Schüler, Stunden rauf, / da gibt der stärkste Gaul selbst auf.

Kaum einer schafft's bis zur Pension. / Abzüge sind dann der Lohn.

Mit tauben Ohren, kaum noch sehen, / bis 70 in die Schule gehen.

Aus Qualität wird nur noch Qual, / bei zu wenig Personal.

Statt Qualität durch Pädagogen / wird PKB jetzt vorgezogen.

Es fehlt an Kontinuität, / wenn man auf freie Träger steht.

Die Qualität ist äußerst mager. / Nur TeachFirst hat man auf Lager.

Ohne Sonderpädagogen / ist die Inklusion verlogen.

Macht euch schnell vom Acker man, / ihr Bänker á la Ackermann.

Macht mehr Geld für Bildung locker, / statt für Banken und Abzocker.

 

Der Rettungsschirm bringt Bänkern Segen.

Das Volk steht dafür nun im Regen.

 Die Qual der Wahl

 

Jedes Mal kurz vor den Wahlen

bereiten mir die Wahlen Qualen;

denn wer die Wahl hat, hat die Qual,

drum quäl ich mich auch dieses Mal.

 

Wähl ich halb rechts oder links außen?

Wähl ich einfach nur die Mitte?

Lass ich alle Taktik sausen?

Und setz auf Grünen Rasen Schritte?

 

Welche Farbe ist die Meine?

Ist es schwarz, grün, gelb, gar rot?

Komm ich mit dunkelrot ins Reine?

Ich seh’ nur bunt in meiner Not.

 

Nach Wahlprognosen müsst ich losen.

Nein, ich nutze den Verstand.

Denn die losen Wahlprognosen

Hätte Kant auch nicht verkannt.

 

Bin Masochist ich, wenn ich wähle,

mich durch Parteiprogramme quäle?

Dann wär’ es jeder, der da wählt,

jeder Bürger, der sich quält.

 

Und wie dankt man nach der Wahl,

dem, der wählte voller Qual?

Hat der Bürger erst gewählt,

die Regierung ihn dann quält!

                     "Osterhoffnung"

frei nach J.W. von Goethe „Vom Eise befreit ..."

 

Von der FDP bald befreit sind Bund, Länder und Gemeinden

Durch des Bürgers nachdenklich, kritischen Blick.

Im Tale rot-rot-grüner Hoffnungsblick.

Die FDP in ihrer Schwäche,

Findet nicht mehr zu ihren Werten zurück...



Ich WULFF, ein Berlin-Hackenmer, bin dabei!

Homepage Stand: 01.11.19

-   WER?    

Wolfgang von der Lippe

-   WAS?      

"Nudel im Wind"

-   WANN?   

Am 06. November 2019

-   WO?        

Rheintal Kongresszentrum, Bingen

Wohnmobil ROLLER 41, Bj 2002

Unser neues altes HOBBY, Bj 2010

Leserbriefe, ein Hobby von mir. Der letzte vom 12.08.19

"Allgemeine Zeitung"

Zum Gastbeitrag "Gewalt beginnt im Kopf"von Michel Friedman:

 

Frustation kann zur Gewalt führen

Ich stimme Herrn Friedman zu, dass Angst zur DNA des Menschen gehört. Dies Theorie geht auf Freud zurückgeht und besagt, dass Aggression ein natürliches, notwendiges Verhalten des Menschen ist. Die weitergehende Frustrations-Aggressions-Theorie zielt darauf ab, dass die Ursache für Aggression in der realen Welt liegt. Der Mensch kann sich nach Frustrationen zurückziehen, aber auch produktiv werden. Dauernde Unterdrückung und sich Zurückziehen führt aber zu Aggressionen, zu Gewalt. Herr Friedman hat in seinem Gastbeitrag diesen Punkt unberücksichtigt gelassen. Die Morde der RAF haben darin eine Ursache, zu einer Zeit, als es noch keine sozialen Netzwerke gab. Nicht jeder ist in der Lage, Frustrationen in kreatives Verhalten umzuwandeln. Für Intellektuelle, Künstler, Musiker mit ihren eigenen differenzierten Ausdrucksformen, wozu auch Sprache zählt, kein Problem. Für die anderen schon. Bei welchem der Morde in Frankfurt, Stuttgart und Kassel ist die verrohte Sprache in den sozialen Medien Ursache? Verrohung der Sprache habe ich als Lehrer in Berlin oft in der Schule erlebt. Die Schüler kommunizierten wie selbstverständlich in einer „verrohten“ Sprache, die mir zuwider war. Mich erinnert das an die Sprache der klassischen Arbeiterklasse der 60-iger Jahre, die von den Intellektuellen nicht verstanden wurde, und die Arbeiter verstanden die Intellektuellen nicht. Der durchschnittliche Bürger versteht auch heute nicht, was „Die da oben“ machen; und das erzeugt Frustration.

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© Detlef Wulff