DETLEF WULFF Sati(e)risch-Rea(a)les
DETLEF WULFF   Sati(e)risch-Rea(a)les

Wer bin ich? - "Der Mensch ist sich selbst das größte Rätsel!"

Alles in der Provinzhauptstadt BERLIN:

   Geboren bei Beginn der Blockkade

   Wohnort bis 2015Lehrer seit 01.04.1974

Lehrer seit 01. April 1974, kein Aprilscherz

Lehrtätigkeit 

   1972-1980 Katholische Schule Liebfrauen

   1980-1981 Gesamtschule OttoHahn

                          1981-2012 Georg-von-Giesche Oberschule

                       Ex-Realschul-Konrektor

                          2000-2006 Kommissarisch und zur Probe

Ein "Brandbrief" von mir beendete die Probezeit. Nach Urteil des VerwG Berlin ist die DB "Note E" weg aus der Personalakte. Dafür verzichtete ich mit über 60 und in ATZ auf weitere Bewerbungen - prima !!!

PR 07 (2004 - 2012) und GPR (2008 - 2012)

     LehrerInnen und ErzieherInnen

GEW-Mitglied

Bewerbung als "Polizeipräsident in Berlin" am  01. April 2012

    (k)ein Aprilscherz

Ruhestand seit 01. Juni 2012

 Hier ein Tipp, wie man sein Ruhestandsgehalt aufbessern kann,

eine eigene

ÖKO-BRAUEREI.

Mein zweites ICH, das ich nicht mehr los werde.

ICH bin eben auch ein Schatten meiner selbst!

Ich bin überzeugter Pazifist!

Keines unserer sieben Kinder – ich bin überzeugt, dass es auch bei unseren elf Enkelkindern so sein wird – hat jemals eine Waffe in der Hand gehabt. Sie haben ein freiwilliges soziales Jahr absolviert zu der Zeit, als die Bundeswehr noch keine Berufsarmee war.

Artikel aus dem "Öffentlichen Anzeiger" vom 05.09.2022

Ich WULFF, ein Berliner, jetzt Hackenheimer, bin dabei oder dabei gewesen!

Homepage:

Stand 11.01.2023

 

-   WER?    

Reinhard Mey

-   WAS?      

Das Haus an der Ampel

-   WANN?   

16.10.2022

-   WO?        

Baden-Arena, Offenburg

    

Wohnmobil ROLLER 41, Bj 2002

Unser neues altes HOBBY, Bj 2010

Leserbriefe, ein Hobby von mir, der letzte 07.12.22 in der "Allgemeine Zeitung":

Zur Pfarrgemeinde

St. Michael, die bis 2030

in die Großpfarrei Bingen übergehen soll.         

Erhaltenswert

 

Es ist schon sehr erstaunlich, dass auf Kosten von Großpfarreien vielleicht kleine Kirchen, wie hier die Kirche St. Michael in Hackenheim auf dem Prüfstand stehen könnten. Man kann daraus noch Kapital schlagen, wenn man das Grundstück verkauft und den Wertzuwachs des Grundstücks seit der Erbauung von St. Michael mit einbezieht. 

 

Es scheint so, als ob die Pharisäer nicht nur außerhalb der kirchlichen Strukturen zu finden sind. 

 

In den Anfängen des Christentums hatten sich kleine Gemeinden von unten her gebildet, Strukturen von oben her gab es da zum Glück noch nicht.

 

Es ist deshalb wichtig, dass die kleinen Gemeinden, gerade im ländlichen Bereich erhalten bleiben. Den meist älteren Menschen, kann man nicht lange Wege in sogenannten Großpfarreien zumuten, auch nicht, dass sie noch ihre gewohnten Kontakte vor Ort verlieren.

 

Statt kleine Kirchengemeinden abzuwickeln, sollte man sich überlegen, ob Kirchenpaläste wie in Limburg noch in die heutige Zeit passen. Auch die großen romanischen Dome in Speyer, Worms und Mainz sind in der Unterhaltung sicher teurer als die Kirche St. Michael in Hackenheim. Aber die sind halt touristische Anziehungspunkte und ökonomisch wertvoll. Vollere Kirchen und damit mehr Kirchensteuerzahler bringen sie aber nicht, und das hat die Kirche sich selbst zuzuschreiben.

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© Detlef Wulff