DETLEF WULFF Sati(e)risch-Rea(a)les
DETLEF WULFF   Sati(e)risch-Rea(a)les

FREIE Freizeit für UNFREIE

E i n    J  A H R

= 12 Monate

= 52 Wochen

= 365,25 Tage

= 8766 Stunden

= 525960 Sekunden

= 525960 Euro, denn Zeit ist Geld!

 

Ein Drittel davon ist "Schlaf". Von den anderen zwei Dritteln, also meiner Freizeit (ich bin ja im Ruhestand und somit ist alles Freizeit?), entfallen Anteile u.a. auf

  • Lesen: Politik, Philosophie, Theologie, Humorvolles,
  • Skat- und Doppelkopfspielen,
  • Konzerte von Liedermacher, Kabarettbesuche,
  • Irisch Folk Festivals (mit Guinness), Mittelalterfeste,
  • Radfahren und Spaziergänge mit dem Hund,
  • Solethermenbesuch mit Sauna (Winter),
  • selten das Fliegen im Linktrainer und
  • ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Gemeinde.

Mein Traum 2 erfüllt, eine HARLEY

Mit meiner neuen

HARLEY

bin ich jetzt öfter unterwegs ...

Mitglied: Freiwillige Feuerwehr e.V.

Bei jedem BRAND

die FEUERWEHR.

 

 

Vor SONNENBRAND

schützt SCHATTEN mehr.

Neu: Vermietung

Wir vermieten neuerdings an "IN-SEKTEN", keinesfalls aber "an SEKTEN"!!!

 

Das INSEKTENHOTEL habe ich selbst erbaut, zugegeben ohne einen Bauantrag an die zuständige Baubehörde zu stellen.

Berechnung der Statik, Architektenleistung und Baumaterial habe ich "ehrenamtlich" - wie man das halt heutzutage überall so macht - erbracht.

Ich WULFF, ein Berlin-Hackenmer, bin dabei!

Homepage Stand: 24.06.19

-   WER?    

1. The Blues Shacks

2. Hundred Seventy Split

-   WAS?      

    Blues im Hof

-   WANN?   

1. Am 13. Juli 2019

2. Am 20. Juli 2019

-   WO?        

Beide in Freilaubersheim

Wohnmobil ROLLER 41, Bj 2002

Leserbriefe, ein Hobby von mir. Der letzte vom 13.04.19

"Allgemeine Zeitung"

Zum Urteil, dass eine Sportlehrerin im Fall eines nach einem Zusammen-bruch heute schwer-behinderten Schülers Erste Hilfe hätte leisten müssen:

Schulschwestern wie in Finnland nötig

Das BGH Urteil Akten-zeichen III ZR35/18 kann ich im Kern nach-vollziehen. Zum Glück war ich kein Sportlehrer und bin in den 40 Jahren meiner Berliner Lehrer-tätigkeit ich nie in eine derartige Extremsituation gekommen. Kin-der mit Diabetes, Asthma und anderen gesundheitlichen Proble-men hatte ich allerdings auch auf Klassenfahrten und hätte diesen im Notfall auch eine Spritze geben sollen. Ob ich allerdings an der richtigen Stelle gespritzt hätte, vermag ich nicht zu sagen. Wahr-scheinlich hätte man mir, wenn es falsch gelaufen wäre einen Strick gedreht, ebenso, wenn ich nichts getan hätte. Der Staat stiehlt sich aus seiner Verantwortung, wenn er die Erste Hilfe schlichtweg auf die Lehrkräfte abschiebt. Selbst wenn man alle fünf Jahre als Lehrkraft durch einen Erste-Hilfe-Kurs die Kompetenzen auffrischt, bleibt dies, anders als bei Experten, – Krankenschwester, Rettungss-anitäter etc., – im Theoretischen verhaftet. In Finnland gibt es an jeder Schule eine examinierte Schulschwester, eine Expertin für die Gesundheit der Kinder, die zum Schulpersonal gehört. In ei-nem so reichen Land wie Deutsch-land sollte das nicht nur an einigen Schulstandorten Modellcharakter haben, es muss zum Standard gehören. Dann hätte dieser tragi-sche Fall wohl vermieden werden können. Der Vorwurf der OECD, dass Deutschland zu wenig in das Bildungswesen investiert, hat sich auch hier bestätigt. Zur Ersten Hilfe sind grundsätzlich alle an der Schule, nicht nur Sportlehr-kräfte verpflichtet.

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© Detlef Wulff