DETLEF WULFF Sati(e)risch-Rea(a)les
DETLEF WULFF   Sati(e)risch-Rea(a)les

To Fly Or Not To Fly

Fliegen, Flugzeuge, Flughäfen interessierten mich mein ganzes Leben lang. Das mit dem Fliegen hatte 1967 bei der „Lufthansa“ wegen Kurzsichtigkeit nicht geklappt hatte.

 

Mit über Mach 1 wäre ich mit der "CONCORDE", die ja nicht mehr durch den Äther düst, auch gern einmal geflogen.

Stattdessen bliebt mir nur als Nichtornithologe, dass ich so manchen der künstlichen Vögel beim Fliegen beobachtet habe.

 

Anlässlich des „BER or not BER“ habe ich nach der Vogelhochzeit (ein Vogel wollte Hochzeit machen...) einen Flughafen-BER-Song gemacht, den jeder an dieser Stelle mal singen kann. Viel Spaß!

 

BER Song

 

Berlin will einen Flugplatz baun.

Die ganze Welt kann nur noch staun.

Refrain:  Ja der BER, ja der BER, ja der BER muss her.

 

Völker, schaut auf diese Stadt,

aufs Parlament und den Senat.

Refrain:  Ja der BER, ja der BER, ja der BER muss her.

 

Herr Platzeck und Herr Wowereit,

stehn für den Aufsichtsrat bereit.

Refrain:  Ja der BER, ja der BER, ja der BER muss her.

 

Im Aufsichtsrat tauscht man die Posten.

Senkt das nun die weiteren Kosten?

Refrain: Ja der BER, ja der BER, ja der BER muss her.

 

Kein Rauch zu sehn und auch kein Brand,

und nirgendwo der Willy Brandt.

Refrain:  Ja der BER, ja der BER, ja der BER muss her.

 

Warum muss denn ein Brandschutz her?

Es gibt doch keine Raucher mehr.

Refrain:  Ja der BER, ja der BER, ja der BER muss her.

 

Ruine BER ist doof.

Wir öffnen wieder Tempelhof.

Refrain:  Ja der BER, ja der BER, ja der BER muss her.



Ich WULFF, ein Berlin-Hackenmer, bin dabei!

Homepage Stand: 24.06.19

-   WER?    

1. The Blues Shacks

2. Hundred Seventy Split

-   WAS?      

    Blues im Hof

-   WANN?   

1. Am 13. Juli 2019

2. Am 20. Juli 2019

-   WO?        

Beide in Freilaubersheim

Wohnmobil ROLLER 41, Bj 2002

Leserbriefe, ein Hobby von mir. Der letzte vom 13.04.19

"Allgemeine Zeitung"

Zum Urteil, dass eine Sportlehrerin im Fall eines nach einem Zusammen-bruch heute schwer-behinderten Schülers Erste Hilfe hätte leisten müssen:

Schulschwestern wie in Finnland nötig

Das BGH Urteil Akten-zeichen III ZR35/18 kann ich im Kern nach-vollziehen. Zum Glück war ich kein Sportlehrer und bin in den 40 Jahren meiner Berliner Lehrer-tätigkeit ich nie in eine derartige Extremsituation gekommen. Kin-der mit Diabetes, Asthma und anderen gesundheitlichen Proble-men hatte ich allerdings auch auf Klassenfahrten und hätte diesen im Notfall auch eine Spritze geben sollen. Ob ich allerdings an der richtigen Stelle gespritzt hätte, vermag ich nicht zu sagen. Wahr-scheinlich hätte man mir, wenn es falsch gelaufen wäre einen Strick gedreht, ebenso, wenn ich nichts getan hätte. Der Staat stiehlt sich aus seiner Verantwortung, wenn er die Erste Hilfe schlichtweg auf die Lehrkräfte abschiebt. Selbst wenn man alle fünf Jahre als Lehrkraft durch einen Erste-Hilfe-Kurs die Kompetenzen auffrischt, bleibt dies, anders als bei Experten, – Krankenschwester, Rettungss-anitäter etc., – im Theoretischen verhaftet. In Finnland gibt es an jeder Schule eine examinierte Schulschwester, eine Expertin für die Gesundheit der Kinder, die zum Schulpersonal gehört. In ei-nem so reichen Land wie Deutsch-land sollte das nicht nur an einigen Schulstandorten Modellcharakter haben, es muss zum Standard gehören. Dann hätte dieser tragi-sche Fall wohl vermieden werden können. Der Vorwurf der OECD, dass Deutschland zu wenig in das Bildungswesen investiert, hat sich auch hier bestätigt. Zur Ersten Hilfe sind grundsätzlich alle an der Schule, nicht nur Sportlehr-kräfte verpflichtet.

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© Detlef Wulff