DETLEF WULFF Sati(e)risch-Rea(a)les
DETLEF WULFF   Sati(e)risch-Rea(a)les

weißes Schild - roter Rand

In Hackenheim da gibt‘s ein Schild,

ganz weiß mit rotem Rand.

Manch Hackenheimer fährt da wild,

als hätt‘ er dieses nie gekannt.

                                                                      D.W. 08.09.2018

Die Kerb

In Hackenheim ist wieder KERB.

Da spielt auch der Musikverein.

Man trinkt da Weine mild und herb.

Isst „Dicken Grunzer“ von ‘nem Schwein.

                                                                               D.W. 08.09.2018

Bäcker & Schule

In Hackenheim gibt es zwei Bäcker

mitten unten in dem Ort.

Viel zu früh klingelt mein Wecker,

doch ich muss nicht zur Schule fort.

                                                                                                         D.W. 25.08.2018

Hunde & Rheinhessenhalle

Das Kapellchen steht in Hackenheim,

auch Kirchen und Rheinhessenhalle.

Und viele Hunde sind hier daheim,

doch deren Haufen, mögen nicht alle.

                                                     D.W. 24.08.2018

Stimmung & Natur

Wie schön ist die Natur.

Ich bin auch gern ein Hackenheimer.

Doch ärgert man mich nur,

ist diese Stimmung gleich im Eimer.

                                                     D.W. 24.08.2018

Ich WULFF, ein Berlin-Hackenmer, bin dabei!

Homepage Stand: 24.06.19

-   WER?    

1. The Blues Shacks

2. Hundred Seventy Split

-   WAS?      

    Blues im Hof

-   WANN?   

1. Am 13. Juli 2019

2. Am 20. Juli 2019

-   WO?        

Beide in Freilaubersheim

Wohnmobil ROLLER 41, Bj 2002

Leserbriefe, ein Hobby von mir. Der letzte vom 13.04.19

"Allgemeine Zeitung"

Zum Urteil, dass eine Sportlehrerin im Fall eines nach einem Zusammen-bruch heute schwer-behinderten Schülers Erste Hilfe hätte leisten müssen:

Schulschwestern wie in Finnland nötig

Das BGH Urteil Akten-zeichen III ZR35/18 kann ich im Kern nach-vollziehen. Zum Glück war ich kein Sportlehrer und bin in den 40 Jahren meiner Berliner Lehrer-tätigkeit ich nie in eine derartige Extremsituation gekommen. Kin-der mit Diabetes, Asthma und anderen gesundheitlichen Proble-men hatte ich allerdings auch auf Klassenfahrten und hätte diesen im Notfall auch eine Spritze geben sollen. Ob ich allerdings an der richtigen Stelle gespritzt hätte, vermag ich nicht zu sagen. Wahr-scheinlich hätte man mir, wenn es falsch gelaufen wäre einen Strick gedreht, ebenso, wenn ich nichts getan hätte. Der Staat stiehlt sich aus seiner Verantwortung, wenn er die Erste Hilfe schlichtweg auf die Lehrkräfte abschiebt. Selbst wenn man alle fünf Jahre als Lehrkraft durch einen Erste-Hilfe-Kurs die Kompetenzen auffrischt, bleibt dies, anders als bei Experten, – Krankenschwester, Rettungss-anitäter etc., – im Theoretischen verhaftet. In Finnland gibt es an jeder Schule eine examinierte Schulschwester, eine Expertin für die Gesundheit der Kinder, die zum Schulpersonal gehört. In ei-nem so reichen Land wie Deutsch-land sollte das nicht nur an einigen Schulstandorten Modellcharakter haben, es muss zum Standard gehören. Dann hätte dieser tragi-sche Fall wohl vermieden werden können. Der Vorwurf der OECD, dass Deutschland zu wenig in das Bildungswesen investiert, hat sich auch hier bestätigt. Zur Ersten Hilfe sind grundsätzlich alle an der Schule, nicht nur Sportlehr-kräfte verpflichtet.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Detlef Wulff